Ich habe einen Namen

Ich habe einen Namen in Buch

Aminata , ein junges afrikanisches Mädchen, lebt mit ihren Eltern glücklich in ihrem Dorf – bis zu dem Tag, an dem das Dorf von Sklavenhändlern überfallen wird. Aminata  wird auf ein Sklavenschiff verschleppt. Zusammengepfercht landen sie auf einem Schiff, dort bekommen sie ihr Essen nur aus Trögen – wie Vieh. Man bringt sie nach Amerika, dort werden die Afrikaner als billige Arbeitskräfte verkauft und sind ohne jegliche Rechte. Auf dem Weg dorthin begegnen Aminata Skrupellosigkeit, Brutalität, Missbrauch und Krankheit, doch Sie hat einen starken Willen. Amanita kann lesen und schreiben, so muss sie nicht die Drecksarbeit machen. Sie kämpft oft ums Überleben. Verkauft wird sie aber trotzdem. Erst an einen Großgrundbesitzer, dann an einen jüdischen Haushalt. Aminata erleidet Hunger und Elend, Freude und Trauer. Sie hilft vielen Kindern, so, wie ihre Mutter es ihr beigebracht hat. Als Aminata älter ist, werden ihr die eigenen Kinder genommen. Trotz all dieser schwierigen Bedingungen und Umstände, gibt Sie sich nicht auf. Sie kann flüchten, ist endlich wieder frei, doch da ist immer wieder die Trauer um ihre Familie. Aminata findet einen Weg, zurück nach Afrika. Ihr großer Wunsch ist es, noch einmal das Dorf ihrer Kindheit zu besuchen. Doch es kommt anders. Erneut muss Aminata flüchten. Diesmal führ ihr Weg sie nach London, wo sie sich für die Freiheit ihrer Landsleute einsetzt.

9.99 €

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