Shantaram

Shantaram in Buch

Der 23jährige, australische Ich-Erzähler gerät nach seiner Scheidung  auf die schiefe Bahn. Er wird heroinsüchtig, begeht bewaffnete Raubüberfälle, wird geschnappt, und kommt in ein Hochsicherheitsgefängnis. Nachdem er zwei Jahre abgesessen hat, flüchtet er spektakulär aus der Haftanstalt und gelangt mit falschen Papieren nach Bombay. Er landet in Colaba und nennt sich nun Lin. In den frühen Achtzigerjahren berühmt-berüchtigt für korrupte Polizisten, Drogenhandel, Prostitution, Kinderpornos, ein Paradies für jede Art von nationalem und internationalem Gesindel. Der erste Mensch der ihm begegnet, ist der Inder Prabaker. Es entwickelt sich eine Freundschaft, mit ihm gemeinsam entdeckt er die hellen und dunklen Plätze Bombays. Er lernt Hindi und Marathi, wird ausgeraubt, verliert sein Geld und muss in den riesigen Slum ziehen, der sich gleich neben dem World-Trade-Center befindet. Mit Hilfe seines Freundes Prabaker, entwickelt er sich zum beliebten Slum-Doktor, er behandelt die Bewohner mit seinem Erste-Hilfe-Kasten, unterstützt durch Kenntnisse aus geliehenen Büchern und  absolvierten Sanitätskurs. Während eines Aufenthalts im Dorf seines indischen Freundes, erhält Lin von dessen Mutter den Namen Shantaram, was „der Friedvolle“ heißt.
Lin kehrt nach Bombay zurück, kurz danach gerät er in Kontakt zur lokalen Mafia, für die er zu arbeiten beginnt. Der große Don Bombays, Abdel Khader Khan, ein Afghane, sieht ihn als Ziehsohn an und bindet ihn mehr und mehr in seine illegalen Machenschaften ein. Als er ihn Jahre später bittet, mit ihm in den afghanischen Befreiungskrieg zu ziehen, willigt Shantaram ein …

12.99 €

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